Heute ging es weiter. Die Sonne schien . Nach dem Frühstück und Packen konnten wir daher noch die Aussicht vom alten Wehrturm genießen,
bevor wir um 12 Uhr mit der Fähre ablegten.
Ab Cuxhaven schlängelte sich der Weserradweg bis zu unserem Ziel Wremen größtenteils die Küste entlang.
Viele Touristen. Vor allem anfangs fühlten wir uns an die polnische Ostseeküste versetzt, wo ein Touristendorf ins nächste übergeht. So konnten wir immerhin trotz Sonntags etwas einkaufen. Das Wasser sahen wir selten, zumeist nur den Deich.
Die letzten Kilometer bis Wremen führten über eine ruhige Landstraße. Auch in Wremen gibt es viele Ferienzimmer, aber glücklicherweise wimmelt es nicht von Touristen. Hinter dem Deich gibt es einen kleinen Sportboothafen, nebenan einen Campingplatz. Wir jedoch steuerten Wremen Tief an, ein ruhiger sauberer Campingplatz mit vornehmlich Dauercampern.
Abends leisteten wir uns eine Fischplatte und eine Flasche Grauer Burgunder im Wremer Deern gleich gegenüber der Kirche.